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Schauwerk - Werkschau Gestaltung

Kategorien
Kommunikationsdesign, Industrial Design / Transportation Design

Veranstaltungsart
Ausstellung

Ort der Veranstaltung

Datum
24.06.2009 - 27.06.2009

Uhrzeit
10:00 - 20:00

Schauwerk - Werkschau Gestaltung 2009 | Kommunikationsdesign | Industrial Design | Transportation Design


 

Hinweise zur Werkschau

 
  • Achtung: Die Werkschau ist auch nach dem Rundgang noch geöffnet und kann bis zum 05.07. besucht werden.
  • Eröffnung der Werkschau am 24.06. um 18 Uhr. Öffnungszeiten während des Rundgangs: 10 - 20 Uhr. ab dem 28.06. täglich von 12 - 18 Uhr.
  • Führungen: während des Rundgangs Do - Sa jeweils 12 und 16 Uhr, ab dem 28.06. bis zum 04.07. täglich 16:30 Uhr

 

Video: Eindrücke von der Ausstellungseröffnung

 

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Einleitung: 2D trifft 3D

 

Für die erste HBK-Ausstellung in der ehemaligen Öffentlichen Bücherei ist eine abwechslungsreiche Mischung von Gemeinschafts- und Einzelarbeiten aus allen Fachdisziplinen des Studienbereichs Design versammelt – von work in progress aus vielen Kursen über Wettbewerbsbeteiligungen und freie Arbeiten bis zu komplexen und ausgereiften Projekt- und Abschlussarbeiten.
Illustration, Plakatserien, Grafik und Buchkunst aus dem Studiengang Kommunikationsdesign korrespondieren mit Formstudien, Prototypen,
Modellen und Konzepten des Industrial Design. Einen breiten Raum nehmen die Projekte ein, die in fachübergreifenden Kursen, zum Beispiel in den Kursen "Gestaltungsgrundlagen" oder "räumliche Inszenierung", mit Studierenden des Kommunikationsdesign und Industrial Design gemeinsam entstanden sind. Kurzfilme, Animationen und mediale Installationen zeigen Arbeiten mit zeitbasierten Medien.

Schauwerk Foto


Großformatige Modelle und Studien zur Mobilität der Zukunft geben Einblick in die Forschungsund Entwicklungsar beiten im Institut für Transportation Design (ITD). Ein kleines Kino und eine Lounge laden die Besucher zum Verweilen und zur Kommunikation mit den Studierenden und Lehrenden ein.
Die Werkschau Gestaltung ist nicht an erster Stelle eine Leistungsschau, sondern die Möglichkeit für einen lebendigen Einblick in die Art und Weise, wie in den Gestaltungsdisziplinen der HBK gelehrt, gedacht, gesponnen, entworfen, experimentiert und geforscht wird. Die vielfältigen Themen, die sich Studierende erschließen, und die wechselseitige Durchdringung von Theorie und Praxis werden anhand der präsentierten Ideen und innovativen Lösungen erlebbar. Und das Beste: Die Ausstellung wird über den Rundgang hinaus bis zum 5. Juli 2009 zu sehen sein. Seien Sie willkommen und erleben Sie den Fachbereich Gestaltung der HBK.

 

Diplomarbeiten aus dem Studiengang Industrial Design

 
  • Stefanie Heidecke: "Easy Rider" - Fahrradnavigationssystem
  • Line Clausen: "Duftladen" - individuelle Parfums
  • Gesa Nolte: "e-table" - ein multimedialer Küchentisch
  • Tina Czerwinski: "Ein deutsch-koreanisches Service"
  • Tobias Bexten (ITD): "STEM", ein elektronisches Stadtfahrzeug
  • Sebastian Dröge (ITD): "getcon", Ladeschnittstellen für zukünftige Elektromobilität
  • Stephan Rinck:"Höhenrausch", Umgestaltung von Freileitungsmasten
  • Daniel Becker: "Sparks"
  • Birte Zahrenhusen: Brettspiel im digitalen Zeitalter
  • Björn Wehrli: "The Future Development of Audi Brand Values in times of Energy Discussion
  • Hyun Soo Song: "Marketing am Beispiel einer Kaffeemaschine"
  • Hun Lee: "Autos für Rollstuhlfahrer"
  • Nina Becker: "Garn von Gloria", neues Fashionlabel
  • Nikolas Loran: "Schulmöbel"
  • Oliver Hubertus: "Auriga", Neuentwurf des historischen Konzepts eines Zeilwagens
  • Ulf Gähme: "Operationstisch"
  • Dietrich Schmidt-Grete: "Spielplatz"
  • Antje Karpa: "Wohnwagen"
  • Weitere Diplomarbeiten von Nathalia Szydlowski und Anja Eltermanis

 

Einzelprojekte aus dem Industriedesign

 
  • Simona Merker: "Schienbeinschoner"
  • Sven Michaelis: "Laufschuh"
  • Moskvina Liubov: "Tape - Neuinterpretation eines wandelbaren Arbeitsplatzes"- Begriffe wie Arbeiten, Leben und Spielen werden bei diesem Entwurf zu einer Einheit gebracht. Das Arbeitsplatzsystem ist modular aufgebaut, besteht aus fünf unterschiedlichen Bauteilen und ist somit beliebig kombinierbar und erweiterbar.
  • Moskvina Liubov: "Gestaltung eines Motorradhelms" - Wie soll ein Helm aussehen, der sich von der Masse abhebt und in seiner Erscheinung einzigartig ist? Bei diesem Entwurf ist der Prozess der Formfindung im spannenden Dialog zwischen Material (Clay) und Form wichtig.
  • Anna Badur: "ovocon" - Entwurf eines Bettes und weitere Projekte
  • Antje Pesel: "Swaan" - Fahrrad und andere Projekte
  • Dennis Meier, Sachar Skipor: "Strandgefährt für Kinder und Familien"
  • Jenny Seib: "Eamon" - Ein platzsparender und arbeitsplatzschaffender Tisch für Designer, die Spaß an der Malerei haben.

 

Bachelorarbeiten aus dem Studiengang Kommunikationsdesign

 
  • Marie Schröter
  • Sina Pardylla
  • Esra Özen
  • Klara Helena Kayser
  • Sebastian Thieme
  • Jasmin Döring
  • Marie Habekost
  • Andreas Melcher
  • Tobias Piper

 

Einzelprojekte aus dem Kommunikationsdesign

 
  • Johanna Seipelt: "Katze im Sack"
  • Frederik Wilken, Esra Özen, Steffi Weber: "Bilderzählungen"
  • Simona Merker: "Schienbeinschoner"
  • Rico Lützner: "0012 Swedenborg" - Eine audiovisuelle Interpretation der Träume des Emanuel Swedenborg als multimediales Installationskonzept
  • Lena Ermgassen: "Kartenspiel"
  • Jonas Laugs: "Ein Labyrinth"
  • Isabell Hornig: "Zwischenräume"
  • Shantala Fels: "InterCityhotel"
  • Ina Falkenstern: "Tao"
  • Julia Krömer: "Kontext"
  • Caroline Reichert: "Other People"

 

Gruppen- und Kurspräsentationen

 

"Elite oder was?"
Ideen und Entwürfe für Plakate und Heftchen zur Wiederkehr eines Begriffes zwischen Tradition und Avantgarde. Ein lange verpönter Begriff ist wieder da, in der Gesellschaft, in den Medien, an den Hochschulen. Deutschland hat seit kurzem neun Universitäten, die sich Elite-Unis nennen dürfen, weil sie in der Forschung sehr stark sind. Die Elite-Diskussion im deutschen Hochschulsystem wird jedoch ohne die Studierenden geführt. Elite meint immer eine kleine Minderheit. Aber in einer Demokratie sollen alle mitbestimmen können, wer und wie die Elite sein soll. Ist ein Studium an einer Kunsthochschule per se schon elitär? Was wird eigentlich grundlegend unter dem Begriff verstanden – soziologisch und auch umgangsprachlich?
Studierende des Praktischen Moduls Grafik Design : Experimentelle Gestaltung im BA Kommunikationsdesign (3. Sem.) zeigen ironische, satirische, kritische, nachdenkliche, hintergründige und teils provokante Arbeiten – auf jeden Fall: Sie zeigen Haltung. / Prof. Klaus Paul, Tutorin Lotte Buchholz.

KD-Kino
Das "KD-Kino" präsentiert Arbeiten der Studierenden des Kommunikationsdesigns, die im letzten Jahr im Rahmen des Diplomstudiengangs und im vor drei Jahren eingeführten Bachelorstudiengang entstanden sind.
Es werden Arbeitsergebnisse des praktischen Moduls "Audio-Video" gezeigt. Dabei handelt es sich hauptsächlich um audiovisuelle Kurzformen, Etüden, die sich mit unterschiedlichen Themenstellungen im Hinblick auf das Verhältnis zwischen Ton und Bild und ihre gegenseitigen Beeinflussung auseinanersetzen.

Kleine Hefte
Arbeiten von Studierenden des Buchmoduls bei Prof. Ulrike Stoltz

"Photobücher"
Rrbeiten aus dem oraktischen Modul Fotografie bei Prof. Gosbert Adler

Illustrationen
Arbeiten von Studierenden bei Prof. Ute Helmbold

Illustrationen zum Thema "Rotkäppchen"
aus dem Kurs von Juliane Wenzel

Die Beton.ung liegt auf dem Design
Neunzehn Studierende des Studienganges Industrial Design setzten sich in ihrer Entwurfarbeit intensiv mit dem Material Beton auseinander. In Zusammenarbeit mit der Betonmanufactur in Bettmar/Vechelde entstanden frische Produkte vom kleinen Accessoire bis zum Möbelstück.

"HOCH-HAUS: VWI-Fassadenwettbewerb 2009"
Wettbewerbsbeiträge von Studenten des Industrie- und Kommunikationsdesigns unter der Leitung von Prof. Martini, Neijla Gür und Roberta Bergmann. Aufgabe war die Gestaltung einer Hausfassade unter Einbeziehung des Treppenhauses für einen Wohnkomplex des Wolfsburger Rabenbergs. Der Gewinnerentwurf von Martin Vorwerk wird vorr. 2011 umgesetzt.

"Innovativer Multisauger für Miele"
Miele-Produkte stehen traditionell für hohe Qualität, Benutzerfreundlichkeit und Vertrauen in die Produkte. Dem Nutzer kommunizieren sich Markenwerte sehr direkt über dem Umgang mit dem Gerät selbst. Hinzu kommt das Bestreben nach Innovation, um Haushaltsgeräte und Geräte für die Bodenpflege permanent zu verbessern. Miele trat im Herbst 2008 an die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig heran, um Studierende des Industrial Design für eine Zusammenarbeit zu gewinnen. In einem Semester-übergreifenden Projekt entwickelten Studierende unter der Betreuung von Prof. Erich Kruse und Prof. Thies Krüger höchst innovative Konzepte, wie ein zukünftiger Miele Multisauger – ein Zusammenschluss eines akkubetriebenen Handgerätes mit einem Bodensauger – aussehen könnte. Die sehr weit ausgearbeiteten Entwürfe wurden in Form von Modellen im Februar 2009 der Miele-Designabteilung und -Geschäftsführung mit sehr guter Resonanz präsentiert. Externer Partner: Miele & Cie KG, Gütersloh

"Digitalkamera für eine ausgewählte Zielgruppe"
Traditionell wird gleich zu Beginn des Designstudiums mit dem Entwerfen begonnen, damit die Studierenden schon früh gestalterische Erfahrungen sammeln können. Nur durch den Entwurf selbst kann man das Entwerfen lernen, so die These. In dem Wintersemester 2008/2009 bekamen die Studierenden die Aufgabe, eine Digitalkamera für eine ganz spezielle Zielgruppe wie z.B. Bauarbeiter, Politessen, Ärzte oder Privatdetektive zu gestalten. Dabei galt es zunächst, per empirischer Untersuchung und Moodboards exakt die Bedürfnisse dieser Zielgruppe kennen zu lernen und so zu spezifizierten Anforderungen zu gelangen. Über Scribbles, Zeichnungen, Vormodelle und schließlich Modelle gelangten die Studenten so zu einem Entwurf, der genau auf ihre Zielgruppe zugeschnitten war. In wöchentlichen Sitzungen präsentierten sie die Fortschritte den Professoren und Tutoren, die mit konstruktiver Kritik die Entwürfe bis zur Fertigstellung betreuten.
Durchführung: Prof. Erich Kruse, Prof Thies Krüger mit den Tutoren Katharina Westing und Christopher Ottersbach und mit Studierenden des Industrial Design

 

Projekte des Institus für Transportation Design (ITD):

 
  • „Nachfolger“ – VW-Entwurfsprojekt, bei dem Studenten des 6. und 8. Semesters basierend auf ihrem Lieblingsauto ein Fahrzeug gestalteten. Entwürfe von Sang Woo Lee, Jörn Lutter, Thomas Biedermann, Ulrich Pape, Thomas Stöcker, Markolf Zimmer, Karl Johannson, Inna Schadikin, Henryk Strojwasiewiecz, Christopher Ottersbach, Andreas Blazunaj
  • „eMobility“ – Entwürfe von Rouven Rieger, Daniel Dirks, Manuel Jürgens, Andreas Dering
  • "Interior Visions" – VW-Kooperationsprojekt zum Thema „By Wire“ mit Studenten des 2. bis 8. Semsters. Entwürfe von Tobias Krengel und Thomas Biedermann, Harald Fick und Mathias Köhler, Marco Peter, Song Woo Lee
  • „Innovatives Fahrzeugdesign“ – Entwürfe zum Thema Elektromobilität bei Gastprofessor Tomasz Bachorski von Andreas Hermann und Marco Peter
  • "Von Baum zu Baum" Ein Projekt aus „Konzept-Konstruktion-Kontext“ bei Prof. Alexandra Martini, 1. Semester Gestaltung. Entwürfe von Mathias Fischer, Klaus Dahlenkamp, Laura Cappitelli, Dina Hoffmann, Cäcilia A. Holtgreve, Ann K. Krahn, Martina Wagner, Erik Schulz, Sangyong Park, Bente Ehrig, Özge Güroglu, Sachar Skipor, Denis Reiswich, Dennis Meyer, Kathrin Forys, Franziska Habelt, Justine Bak, Georgina Bunn, Kathrin Schmitz, Rebecca Schütte, Jenifer Kupschis, Magdalena Tucka, Sebastian König, Nora Heinisch, Joan M. Wollenweber, Kai Sündermann, Sascha Naji, Joseph J. Murphy
 

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