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Freie Kunst (Meisterschüler)

Das Meisterschülerstudium dient der Realisation des künstlerischen Entwicklungsvorhabens unter Nutzung der Werkstätten und Labore der Hochschule und dessen späterer Präsentation sowie dem hochschulöffentlichen Vortrag.

Mit dem Antritt des Meisterschülerstudiums verpflichten sich die Studierenden zur Teilnahme an den Fachklassenplenen in Absprache mit der betreffenden Fachklassenlehrerin bzw. dem Fachklassenlehrer. Die Studierenden sollen im Verlauf des Meisterschülerstudiums die Lehrangebote nach Wahl, insbesondere im Bereich der Professionalisierung für Künstlerinnen und Künstler sowie weitere künstlerische und wissenschaftliche Lehrangebote besuchen. Am Ende des ersten Semesters stellen die Meisterschülerinnen und Meisterschüler den Stand ihres Meisterschülerprojektes in der jeweiligen Fachklasse der betreuenden Professorin bzw. dem betreuenden Professor in Form eines Meisterschülerplenums hochschulöffentlich vor.
Das Meisterschülerstudium endet mit der hochschulinternen oder hochschulexternen Präsentation der Ergebnisse des künstlerischen Entwicklungsvorhabens, die von der betreuenden Professorin bzw. dem betreuenden Professor begutachtet wird. Zudem halten die Meisterschülerinnen und Meisterschüler im Rahmen des Rundganges Impulsreferate von ca. 10 Minuten, jeweils in Gruppen von je 4 – 6 Meisterschülerinnen und Meisterschüler und je 1 Expertin bzw. Experten. Im Anschluss an die einzelnen Impulsreferate der Meisterschülerinnen- und Meisterschülergruppe finden in jeder Runde ein gemeinsames Gespräch mit der jeweiligen Expertin bzw. dem Experten statt. Die Expertin bzw. der Experte werden von der jeweiligen Gruppe der Meisterschülerinnen und Meisterschüler Anfang des Sommersemesters verbindlich ermittelt, benannt und von dem Institut eingeladen.

 

Zuletzt bearbeitet von Präsidialbüro/Kommunikation und Medien am 14.02.2020