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»Dazwischengehen« – Eine Konferenz der HBK Braunschweig, der HMTM Hannover und des Staatstheaters Braunschweig

Nach längerer, pandemiebedingter Unterbrechung laden das Institut für Performative Künste und Bildung der HBK Braunschweig, die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und das Staatstheater Braunschweig erstmals wieder zu einer gemeinsamen Konferenz. Unter dem Titel »Dazwischengehen. Künstlerische Arbeit als soziale Erfindung« diskutieren vier Theoretiker*innen und vier Praktiker*innen aus Schule, Theater, künstlerischer Hochschule und Kommune. Die Tagung findet am kommenden Samstag, den 19. September 2020 von 10 bis 19 Uhr am Staatstheater Braunschweig statt.

Es handelt sich um die vierte Konferenz im Rahmen des Kooperationsprojektes ‚Überzeugungstäter‘, die ursprünglich im vergangenen Mai geplant war. Die Reihe widmet sich der gesellschaftlichen Relevanz künstlerischer Denk- und Handlungsformen. Die Expert*innen, darunter Augusto Corrieri (University of Sussex), Tarun Kade (Dramaturg), Prof. Dr. Isabell Lorey (KHM Köln), Dr. Armen Avanessian (Philosoph, politischer Theoretiker) und Claudia Hummel (UDK Berlin) stellen Positionen zu der Frage vor, wie wir in Zukunft arbeiten wollen und wie sich Institutionen entsprechend verändern sollten.

Kultur- und Bildungsexpert*innen und -interessierte sind herzlich eingeladen, online per Livestream teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen, das Programm sowie der Link zum Live-Stream:
https://staatstheater-braunschweig.de/produktion/dazwischengehen-kuenstlerische-arbeit-als-soziale-erfindung-888/,Einstieg/
 

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Jesco Heyl am 15.09.2020